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Einblasdämmung in Hamburg – Kerndämmung vom Dachdeckermeisterbetrieb
- Meisterbetrieb vor Ort
- 9.000+ gedämmte Häuser
- Kostenloses Express-Angebot
- Bis zu 20% staatliche Förderung
Fassadenkontor GmbH ist dein zuverlässiger Fachbetrieb für Einblasdämmung, Kerndämmung und Hohlraumdämmung in Hamburg und Umland. Als Familienbetrieb in zweiter Generation und Dachdeckermeisterbetrieb sind wir auf die nachträgliche Dämmung von Fassaden, Dachschrägen, Geschossdecken und Kellerdecken mittels der Einblasdämmtechnik spezialisiert. Mit unserem Baubüro in Hamburg-Hammerbrook sind wir im gesamten Hamburger Stadtgebiet und in der Metropolregion Hamburg für dich im Einsatz.
Viele Bestandsgebäude in Hamburg wurden mit zweischaligem Mauerwerk, ungedämmten Dachschrägen oder unzureichend gedämmten Geschossdecken gebaut. Besonders bei Altbauten, wie Einfamilienhäusern, Zweifamilienhäusern, Reihenhäusern und Mehrfamilienhäusern mit Klinker- oder Putzfassade geht dadurch viel Heizenergie durch die Gebäudehülle verloren. Mit einer fachgerecht ausgeführten Einblasdämmung können vorhandene Hohlräume nachträglich gedämmt werden – schnell, sauber und je nach Gebäudehöhe häufig ohne Gerüst.
Wir sind regelmäßig in Hamburg-Hammerbrook, Wandsbek, Rahlstedt, Volksdorf, Barmbek, Winterhude, Eppendorf, Eimsbüttel, Lokstedt, Niendorf, Schnelsen, Altona, Ottensen, Harburg, Bergedorf, Blankenese, Poppenbüttel, Wellingsbüttel sowie im Hamburger Umland unterwegs – unter anderem in Norderstedt, Ahrensburg, Pinneberg, Reinbek, Seevetal und der gesamten Metropolregion Hamburg.
Einblasdämmung Hamburg: Welche Bereiche können so gedämmt werden?
Kerndämmung von zweischaligem Mauerwerk in Hamburg
Viele Häuser in Hamburg verfügen über zweischaliges Mauerwerk mit einer Luftschicht zwischen Innen- und Außenschale der Fassade. Gerade bei älteren Gebäuden bleibt diese Hohlschicht oft ungedämmt. Über die Außenwand kann dadurch viel Wärme verloren gehen, während die Wandoberflächen im Innenraum schneller auskühlen.
Hamburg gehört aufgrund seiner Lage im norddeutschen Küstenraum zu den stärker schlagregenbeanspruchten Regionen siehe DIN 4108-3. Deshalb wurden viele Außenwände in den 1940er-, 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren als zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht ausgeführt. Die äußere Schale schützt das Gebäude vor Witterung, während die Luftschicht Feuchtigkeit ableiten und die innere Wandkonstruktion schützen soll. Energetisch blieb diese Hohlschicht jedoch bei vielen Bestandsgebäuden ungedämmt. Genau hier setzt die nachträgliche Kerndämmung an: Der vorhandene Hohlraum wird geprüft und anschließend mit geeignetem Einblasdämmstoff ausgefüllt.
Bei der nachträglichen Kerndämmung wird der vorhandene Hohlraum über kleine Bohröffnungen mit geeignetem Dämmstoff verfüllt. Die Fassade bleibt dabei weitgehend erhalten, und in vielen Fällen ist kein Gerüst erforderlich. Besonders bei Klinkerfassaden und älteren Bestandsgebäuden in Hamburg ist diese Form der Einblasdämmung eine schnelle, saubere und wirtschaftliche Lösung.
Im Rahmen eines Ortstermins prüfen wir, ob dein Mauerwerk für eine Kerndämmung geeignet ist. Dazu bohren wir die Fassade an, messen die Hohlraumstärke endoskopisch und beurteilen den Zustand der Außenwand. Ungedämmte Hohlschichten ab ca. 4 cm Breite können wir mit EPS-Einblasdämmstoff lückenlos, setzungssicher und wasserabweisend dämmen.
Dachschrägen dämmen mit Zellulose
Auch über schlecht oder gar nicht gedämmte Dachschrägen kann viel Heizenergie verloren gehen. Gleichzeitig heizen sich ungedämmte Dachräume im Sommer stark auf. Wenn die Hohlräume der Dachschrägen vom Dachboden aus erreichbar sind, können wir diese nachträglich mit Zellulose ausblasen.
Je nach Dachaufbau dämmen wir Steildächer als Wagnerdach also ohne Dampfbremse oder schaffen mit geeigneten, diffusionsoffenen Platten eine funktionierende Hinterlüftungsschicht. Die eingeblasene Zellulose verbessert den winterlichen Wärmeschutz und sorgt zusätzlich für einen besseren sommerlichen Hitzeschutz. Das ist besonders interessant für Dachgeschosse, die als Wohnraum genutzt werden oder später ausgebaut werden sollen.
Geschossdeckendämmung und Dachbodendämmung
Ein Teil der Heizenergie entweicht über die oberste Geschossdecke in Richtung unbeheizter Dachboden. Bei vielen Ein- und Zweifamilienhäusern in Hamburg ist diese Decke mit Rauspund-Dielen belegt. Diese können wir stellenweise aufnehmen, um die Hohlräume der Kehlbalkenlage mit dem Einblasschlauch zu erreichen und mit Zellulose zu dämmen. Hierzu müssen wir partiell nur einige Dielen herausnehmen.
Die Geschossdeckendämmung ist häufig eine besonders wirtschaftliche Dämmmaßnahme, weil sie mit vergleichsweise geringem Aufwand eine spürbare Verbesserung bringen kann. Je nach Nutzung des Dachbodens kann die Dämmung begehbar oder nicht begehbar ausgeführt werden.
Kellerdeckendämmung mit Hohlschicht
Auch Kellerdecken können Hohlschichten aufweisen, die sich für eine Einblasdämmung eignen. In Hamburg und Umgebung betrifft das unter anderem ältere Gebäude mit Kappendecken oder Hohlräumen im Deckenaufbau. Diese Bereiche können wir vom Keller aus anbohren und mit geeignetem EPS-Dämmgranulat ausblasen.
Eine gedämmte Kellerdecke kann dazu beitragen, kalte Fußböden im Erdgeschoss zu reduzieren und den Wohnkomfort zu verbessern. Ob dein Kellerdeckenaufbau geeignet ist, prüfen wir gern direkt vor Ort.
Förderung für Einblasdämmung in Hamburg
Viele Dämmmaßnahmen an Bestandsgebäuden können staatlich gefördert werden. Auf Wunsch unterstützen wir dich bei der Fördermittelbeantragung über unseren Kooperationspartner aus der Energieberatung. Die erforderlichen technischen Unterlagen zur geplanten Dämmmaßnahme stellen wir dem Energieberater auf Wunsch zur Verfügung, sodass du dich selbst um möglichst wenig kümmern musst.
Wenn du keinen Energieberater einschalten möchtest, kann je nach Situation auch eine steuerliche Förderung infrage kommen. Welche Möglichkeit für dein Gebäude sinnvoll ist, besprechen wir gerne mit dir im Rahmen der Beratung.
So läuft deine Einblasdämmung in Hamburg ab
Du stellst deine Anfrage über unser Anfrageformular.
Sehr zeitnah erhältst du ein erstes Vorab-Angebot.
Wenn dir das Angebot zusagt, vereinbaren wir einen Termin zum Dämm-Check
Vor Ort prüfen wir die baulichen Voraussetzungen, messen Hohlräume endoskopisch und nehmen die Flächen auf.
Danach erhältst du dein endgültiges Angebot.
Du entscheidest: Abrechnung nach Verbrauch oder transparenter Pauschalpreis.
Auf Wunsch können nun die Förderanträge gestellt werden.
Wir führen die Dämmarbeiten fachgerecht, sauber und zuverlässig aus.
Nach Abschluss erhältst du deine Fachunternehmererklärung mit der Schlussrechnung.
Fassadenkontor GmbH – dein Fachbetrieb für Einblasdämmung in Hamburg
Die Fassadenkontor GmbH ist ein Familienbetrieb in zweiter Generation und Meisterbetrieb des Dachdeckerhandwerks. Seit 1991 haben wir mehr als 9.000 Häuser in Norddeutschland gedämmt. Unsere Kunden bewerten uns bei Google mit durchschnittlich 4,9 Sternen aus mehr als 278 Bewertungen.
Wir sind kein Vermittlungsbetrieb. Bei uns sprichst du direkt mit erfahrenen Fachleuten, die dein Gebäude prüfen, die passende Dämmmaßnahme planen und die Arbeiten anschließend fachgerecht ausführen. Von der ersten Anfrage über die Förderunterstützung bis zur fertig gedämmten Immobilie begleiten wir dich persönlich und zuverlässig.
Eignet sich mein Haus in Hamburg für eine Einblasdämmung?
Viele ältere Häuser in Hamburg und der Metropolregion verfügen über zweischaliges Mauerwerk, ungedämmte Dachschrägen oder Hohlräume in Geschossdecken und Kellerdecken. Ob dein Gebäude geeignet ist, prüfen wir im Rahmen eines Dämmchecks vor Ort.
Was kostet eine Kerndämmung in Hamburg?
Die Kosten hängen von Fläche, Hohlraumstärke, Materialverbrauch, Dämmstoff und Zugänglichkeit ab. Nach der Prüfung erhältst du ein transparentes Angebot – wahlweise nach Verbrauchsmenge oder als pauschaler Festpreis. Grob lässt sich sagen, dass eine Fassadendämmung bei einem Einfamilienhaus häufig im Bereich von ca. 4.000 bis 6.000 € und eine Dachdämmung häufig im Bereich von ca. 3.000 bis 5.000 € liegt. Die tatsächlichen Kosten können je nach Gebäude abweichen.
Wie lange dauert eine Einblasdämmung?
Bei vielen Einfamilienhäusern können die Arbeiten innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen werden. Häufig ist eine Einblasdämmung an Fassade, Dachschräge oder Geschossdecke innerhalb eines Arbeitstages möglich.
Brauche ich für die Einblasdämmung ein Gerüst?
In vielen Fällen ist kein Gerüst erforderlich. Das hängt jedoch von Gebäudehöhe, Zugänglichkeit und geplanter Dämmmaßnahme ab. Bei höheren Gebäuden prüfen wir im Einzelfall, ob eine Ausführung ohne Gerüst möglich ist. Eine Einblasdämmung von innen kommt nur unter passenden baulichen und organisatorischen Voraussetzungen infrage, zum Beispiel bei leerstehenden oder unbewohnten Bereichen. Das Einblasen des Dämmstoffs aus bewohnten Räumen ist schwierig, weil durch das anbohren der Wände Staub entsteht und dieses von den Bewohnern manchmal als unangenehm empfunden wird.
Welche Dämmstoffe verwendet Fassadenkontor in Hamburg?
Für zweischaliges Mauerwerk verwenden wir häufig EPS-Dämmstoff um Probleme mit Feuchtigkeit und Tauwasser zu vermeiden . Bei Dachschrägen, Dachhohlräumen und Geschossdecken kommt je nach baulicher Situation meist Zellulose zum Einsatz. Bei bestimmten Anschlussbereichen oder besonderen baulichen Situationen können auch Mineralfasern sinnvoll sein.
Hilft Fassadenkontor bei der Förderung?
Ja. Auf Wunsch arbeiten wir mit einem Kooperationspartner aus der Energieberatung zusammen, der Förderanträge zeitnah stellen kann. Die technischen Unterlagen zur geplanten Dämmmaßnahme stellen wir bereit, damit du dich selbst um möglichst wenig kümmern musst.
Jetzt Einblasdämmung in Hamburg prüfen lassen
Wenn du dein Haus in Hamburg energetisch modernisieren möchtest, prüfen wir gerne, ob eine Einblasdämmung, Kerndämmung, Dachschrägendämmung, Geschossdeckendämmung oder Kellerdeckendämmung für dein Gebäude sinnvoll ist.
Fassadenkontor GmbH – dein Dachdeckermeisterbetrieb und Fachbetrieb für Einblasdämmung in Hamburg, Hamburg-Hammerbrook und der gesamten Metropolregion Hamburg.
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