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Ein Kunde aus Hamburg hat uns drei Jahre nach der durchgeführten Einblasdämmung freundlicherweise einen Erfahrungsbericht geschickt. Besonders gefreut hat uns, dass er von rund 33 % Heizkostenersparnis berichtet. Auch die gemessene Wandtemperatur zeigte den Unterschied deutlich: Vor der Dämmung lag sie bei etwa 13 °C, nach der Kerndämmung mit EPS-Einblasgranulat bei etwa 19°C.
Im März 2023 haben wir unser Einfamilienhaus in Hamburg Barsbüttel von der Firma Fassadenkontor aus Hammerbrook mit einer Einblasdämmung aus EPS Kügelchen dämmen lassen. Bei uns wurde der 6 cm Hohlraum im Mauerwerk mit EPS Kügelchen gedämmt.
Am Anfang waren wir ehrlich gesagt etwas unsicher, ob sich so eine Dämmung wirklich lohnt. Wir konnten uns schwer vorstellen, dass so eine günstige Dämmung wirklich die versprochene Dämmwirkung bringt. Mein Schwager bewohnt das baugleiche Nachbarhaus und hat es vor einigen Jahren von außen mit einer Dämmung ausstatten lassen. Der Effekt war aber leider eher bescheiden. Die Arbeiten bei uns haben damals 4.100 € inklusive allem gekostet. Zusätzlich haben wir noch 20 % Förderung von der KfW bekommen, was die Entscheidung natürlich leichter gemacht hat.
Heute können wir sagen: Wir haben es nicht bereut.
Vor der Dämmung haben sich unsere Außenwände im Winter immer sehr kalt angefühlt. Bei einer Messung lag die Wandtemperatur innen damals nur bei etwa 13 °C. Nach der Einblasdämmung wurde vorletzten Winter noch einmal gemessen, und die Wandtemperatur lag bei etwa 19 °C. Genau so fühlt es sich auch an: Die Räume sind deutlich behaglicher, und man hat nicht mehr dieses unangenehme Gefühl von kalten Wänden. Vor der durchgeführten Dämmung hat es sich immer so angefühlt, als ob es ein wenig zieht. Das ist jetzt völlig weg.
Im vergangenen April haben wir außerdem noch einmal unsere Heizkosten verglichen und festgestellt, dass wir seit der Einblasdämmung ungefähr 33 % Heizgas sparen. Auch darüber freuen wir uns natürlich sehr. Wenn ich hier noch die Förderung abziehe, hat sich die Dämmung schon jetzt fast bezahlt gemacht.
Vom Wohngefühl her hat sich einiges verbessert. Die Räume bleiben im Winter angenehmer warm, und wir müssen nicht mehr so stark heizen, damit es gemütlich ist. Früher hatten wir die Thermostate, in so gut wie allen Räumen, etwa auf vier eingestellt und jetzt können wir auf zweieinhalb runter drehen. In einem Eckbereich unseres Schlafzimmers, hatten wir immer ein kleines, wenn auch nicht ganz dramatisches, Problem mit Feuchtigkeit.. Dies ist bis jetzt nicht wieder aufgetaucht.Toi toi toi:).
Die Arbeiten selbst liefen damals sauber und unkompliziert ab. Nach knapp 6 Stunden war bereits alles gerledigt. Die Dämmung wurde von außen mit Leitern eingebracht, und die kürzlich renovierte Fassade blieb erhalten. Die Bohrungen sind so gut wie nicht mehr erkennbar. Der Monteur ist wohl gelernter Maler und hat das wirklich sehr liebevoll gemacht.
Jetzt hat mein Schwager mal bei Fassadenkontor angerufen und lässt sein Haus trotz der Außendämmung noch zusätzlich mit einer Einblasdämmung versehen. Gestern waren die Monteure hier und haben gemessen, ob eine Einblasdämmung möglich ist. Freundlicherweise hat die Firma ihm den gleichen Preis wie bei uns angeboten und im Juli geht’s dann los.Warten wir ab, was es bei ihm bringt.
Aus heutiger Sicht war die Einblasdämmung für unser Haus in Hamburg eine sehr gute Entscheidung. Die Investition hat sich gelohnt, und wir würden es immer wieder machen lassen.



