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Fassadendämmung – mit welchen Kosten muss man rechnen?
„Was kostet mich die Fassadendämmung?“ – das ist meistens die erste Frage, die Bauherren stellen. So auch heute bei einem Kunden in Hannover-Anderten, wo wir bei frostigen -3 °C eine Fassadendämmung ausgeführt haben.
Die Dämmung von Außenwänden oder Dächern mit der Einblasdämmtechnik ist grundsätzlich kein kompliziertes Verfahren. Entscheidend ist aber, dass die Arbeiten von einem erfahrenen Fachbetrieb ausgeführt werden. Nur so ist sichergestellt, dass die Hohlräume vollständig gefüllt werden und die Dämmung später auch die gewünschte Wirkung erzielt.
Besonders häufig arbeiten wir an Gebäuden aus den Baujahren zwischen 1900 und 1970. Gerade in Norddeutschland findet man viele Häuser mit zweischaligem Mauerwerk oder Dachkonstruktionen, die sich ideal für eine nachträgliche Einblasdämmung eignen. Das betrifft vor allem Regionen wie Hannover, Hamburg, Bremen und Oldenburg.
Nicht nur auf den Preis schauen
Natürlich spielen die Kosten bei der Entscheidung eine wichtige Rolle. Trotzdem sollte der günstigste Anbieter nicht automatisch den Zuschlag bekommen. Mindestens genauso wichtig sind die Erfahrung des Fachbetriebs, die Qualität der Ausführung, eine saubere Planung der Dämmmaßnahme und die Wahl des passenden Dämmstoffs.
Gerade bei der Kerndämmung von zweischaligem Mauerwerk macht die Auswahl des Materials einen großen Unterschied. Auf den ersten Blick sehen viele Angebote ähnlich aus, tatsächlich können sich die verwendeten Dämmstoffe aber erheblich unterscheiden.
Kosten für die Fassadendämmung in Anderten
Für die Kerndämmung der zweischaligen Außenwände eines durchschnittlichen Einfamilienhauses liegen die Kosten in der Regel zwischen 3.500 und 5.000 Euro.
Interessant ist dabei, dass die Angebotssummen verschiedener Anbieter oft erstaunlich nah beieinanderliegen. Die Einkaufspreise der Dämmstoffe unterscheiden sich jedoch teilweise deutlich. Das bedeutet: Nicht jedes Angebot beinhaltet automatisch die gleiche Leistung oder die gleiche Materialqualität.
Außerdem gibt es regionale Unterschiede. Nach unserer Erfahrung liegen die Preise für Einblasdämmungen in Ballungsräumen wie Hannover oder Hamburg häufig etwas höher als beispielsweise in Bremen oder Oldenburg. Deshalb lohnt es sich, Angebote genau zu vergleichen und darauf zu achten, dass tatsächlich dieselben Leistungen angeboten werden.
Kosten für die Dachdämmung
Bei der nachträglichen Dachdämmung über die Einblasdämmtechnik können die Kosten stärker schwanken. Für eine Zwischensparrendämmung oder eine Dämmung der obersten Geschossdecke liegen die Preise meist zwischen 2.500 und 4.000 Euro.
Der genaue Aufwand hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab. Muss beispielsweise zunächst eine Hinterlüftungsebene unter den Dachsteinen hergestellt werden oder sollen zusätzlich Drempel bzw. Kniestöcke gedämmt werden, wirkt sich das auf den Gesamtpreis aus.
Individuelle Beratung
Jedes Gebäude ist anders. Deshalb lassen sich die Kosten für eine Einblasdämmung am besten nach einer kurzen Besichtigung oder anhand von Fotos einschätzen. Gerne beraten wir Sie zu den Möglichkeiten an Ihrem Haus und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für die Dämmung von Fassade oder Dach.
Wir führen Einblasdämmungen unter anderem in Bremen, Hamburg, Oldenburg, Delmenhorst, Hannover sowie in den Regionen Lüneburg und Uelzen durch.


